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Alle 2 Sekunden stirbt ein Kind!
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Tausende Delfine werden zu Dünger verarbeitet!
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Pro Stunde töten wir 20.000 Haie!
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Tausende Meeresschildkröten werden masakriert!
Seaturtles
Alle 2 Sekunden wird ein Fußballfeld gerodet!
Regenwald
SPENDENKONTO - REGENWALD: BLZ: 20267 KtoNr.: 2001-822002
WAHNSINN! Pro 2 Sekunden werden Bäume, von einer Fläche eines Fußballfeldes, gerodet und nicht nachgeforstet! 
Unvorstellbar ist auch die Tatsache, dass dieses Treiben 24 Stunden täglich passiert! Wie soll das weitergehen?
Man muss etwas tun im Sinne von Naturschutz, Forschung und Regionalentwicklung.
Der Esquinas-Regenwald, einer der letzten Tieflandregenwälder und eines der artenreichsten Gebiete der Welt, braucht unsere Hilfe!
Mit Ihrer Beteiligung am Freikauf des Esquinas-Regenwaldes in Costa Rica machen Sie der Erde, sich selbst und Ihren Lieben ein wertvolles Geschenk.

"Regenwald der Österreicher", gegründet von Prof. Michael Schnitzler, ist seit 15 Jahren erfolgreich für den Erhalt des Regenwaldes tätig und hat bereits 34km² Regenwald mit Spendengeldern als Nationalpark unter Schutz stellen können (weitere Informationen und Zertifikatsbestellungen: www.regenwald.at).
Jede Spende wird direkt an Regenwald der Österreicher weitergeleitet.
Alle Regenwaldfreikäufe werden mit Urkunden dokumentiert und hier auf dieser Seite zur Einsicht aufliegen.
 Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Verein Regenwald der Österreicher.
Stop Killing  - gib dir einen "Ruck" und engagiere dich. Die Idee ist einfach. 
Mit dem Erwerb eines Aufklebers um nur EINEN EURO trägst du doppelt zum Schutz dieser Tropenwälder mit seinen tollen Tiere bei.
Urkunde Regenwald-Freikauf durch Stop KillingRegenwald KaufurkundeDank Ihrer Hilfe, konnten wir bereits 2.500m² Regenwald frei gekaufen.




Hier finden Sie die Urkunde die den Kauf bestätigt.

 

 



                                




Originalauszug aus der Homepage www.regenwald.at
Regenwald der Österreicher
Naturschutz durch Freikauf von Regenwald

Der etwa 146 km² große Esquinas-Regenwald im Süden von Costa Rica ist der letzte ungeschützte tropische Regenwald an der Pazifikküste Mittelamerikas. Er ist einer der artenreichsten und biologisch interessantesten Regenwälder überhaupt und beherbergt neben vielen gefährdeten Arten von Pflanzen und Tieren auch wertvolle Hartholzbäume. Der Wald war bis vor kurzem zur Gänze im Besitz von etwa 140 Bauern aus den umliegenden Dörfern, die den Wald schlägern durften, so lange er ihnen gehörte. Um die Abholzung aufzuhalten, hat die Regierung Costa Ricas 1991 beschlossen, das Gebiet zum Nationalpark zu erklären. Da aber die Mittel fehlten, um die gefährdeten Grundstücke zu kaufen und damit das Gebiet für immer unter Schutz zu stellen, war sie bei der Verwirklichung ihrer vorbildlichen Umweltschutzpläne auf internationale Hilfe angewiesen.

Der 1991 von Michael Schnitzler, em. Professor an der Wiener Musikuniversität und Enkel des Dichters Arthur Schnitzler, gegründete Verein Regenwald der Österreicher versucht dieses Paradies zu retten, indem er die Grundstücke mit Hilfe von Spenden österreichischer NaturfreundInnen "freikauft" und der Republik Costa Rica schenkt. Ein Vertrag mit dem dortigen Umweltministerium garantiert, dass sie in den neuen Nationalpark eingegliedert werden. Alle von den Österreichern freigekauften Grundstücke (bisher ca. 34,7 km²) erhalten den symbolischen Namen "Regenwald der Österreicher". Zwei amerikanische Organisationen sowie die Republik Costa Rica selbst haben sich auch am Freikauf beteiligt. Somit steht heute bereits fast zwei Drittel des Gebietes unter dem Schutz der Nationalparkverwaltung.

Die Grenzen des neuen Parks wurden so festgelegt, dass niemand ausgesiedelt werden musste. Die Holzfäller erhalten den ortsüblichen Marktpreis von derzeit etwa € 10,-/100m² und bleiben meist als Bauern in der Gegend. An die verbliebenen Grundbesitzer können jedoch weiterhin Abholzungsgenehmigungen erteilt werden. Für den Verein ist es daher oft ein Rennen gegen die Zeit, in dem es gilt, das Grundstück rechtzeitig zu kaufen und die Schlägerung zu verhindern, bevor es zu spät ist. Der Verein selbst tritt als Käufer auf und gewährleistet damit, dass die Spenden sicher an ihr Ziel kommen.

Für seinen Einsatz für die Rettung des Esquinas-Regenwaldes wurde Michael Schnitzler 1995 mit dem höchsten Umweltpreis der Republik Österreich, dem Konrad-Lorenz-Staatspreis, ausgezeichnet. Die Nationalparkverwaltung von Costa Rica ernannte ihn zum Ehrenmitglied. Der Verein erhielt 2000 den Großen Umweltpreis der Binding-Stiftung in Liechtenstein. Das Naturhistorische Museum Wien hat dem Projekt eine Sonderausstellung gewidmet. Der ORF hat in der Reihe "Universum" eine Dokumentation über den Regenwald der Österreicher produziert. Das BM für Wissenschaft und Kultur, die Österreichische Nationalbank sowie zahlreiche Schulklassen, Privatpersonen, Klubs und Firmen haben bisher über 2 Mio. Euro gespendet. Viele Zeitungen haben kostenlose Spendenaufrufe veröffentlicht.

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LANDKÄUFE
IM PIEDRAS BLANCAS NATIONALPARK

Jänner 1992 bis November 2006

Von insgesamt etwa 14.600 Hektar Landfläche im Esquinas-Regenwald wurden etwa 9.600 Hektar gekauft und in den Nationalpark Piedras Blancas eingegliedert. Somit sind beinahe zwei Drittel des Gebietes (65,7%) geschützt. Die Grundpreise betrugen 1992 durchschnittlich ¢ 40.000/ha (zum damaligen Wechselkurs ATS 3.500) und 1997 durchschnittlich ¢ 150.000 (ATS 7.500). Derzeit liegen sie bei einem Durchschnitt von etwa ¢ 500.000 (EUR 1.040) pro Hektar. Gründe für den Preisanstieg sind u.a. die starke Inflation in Costa Rica, die Lage und Beschaffenheit der noch nicht gekauften Grundstücke und eine härtere Verhandlungstaktik der Grundbesitzer.

Von den verbliebenen 5.000 Hektar sind die meisten Grundstücke an der Küste von der Abholzung nicht bedroht, da sie sich im Besitz von Ausländern befinden, die selbst Naturfreunde sind. Die gefährdetsten Grundstücke befinden sich im Riyito-Tal. Hier wird nicht nur geschlägert, sondern auch gejagt. Um dieses Gebiet zu kaufen, wird rund eine Million US-Dollar benötigt.

Der Verein Regenwald der Österreicher hat von Jänner 1992 bis November 2006 insgesamt 3467 Hektar Land gekauft (dazu noch 17 ha Regenwald an der Nationalparkgrenze für das Freilassungsprojekt und die Tropenstation).
Das amerikanische ECOLAND-Projekt hat mit Mitteln der US-amerikanischen Organisationen Tenaska und U.S. Fish and Wildlife Fund insgesamt 2.123 ha Land freigekauft, die Organisation The Nature Conservancy bisher 596 ha.
Die Republik Costa Rica hat (durch das Umweltministerium MINAE) insgesamt 3.414 Hektar Land freigekauft.

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Peter Rapp ist ein Freund der Fam. Dr. Linde und Förderer der Aktion-Kinder. 
JEDER

ZÄHLT!
Nicolas Entrup ist die globale Stimme von WDSC für den Schutz von Walen und Delfinen und deren Lebens- raum.
Dr. Erich Ritter ist der "Haibotschafter" und einer der wohl bekanntesten Hai- & Feldforscher.
Kurt Amsler ist ein internr. anerkannter UW-Fotograf, er setzt sich für die Meeres- schildkröten ein.