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| SPENDENKONTO - HAIE: BLZ: 20267 KtoNr.:
2001-821988 |
Dank Ihrer Hilfe, konnten wir dem Verein "SHARKPROJECT" 500.- Euro für die laufende Kampagne übergeben und sind somit Fördermitglied. |
20.000 HAIE werden PRO STUNDE nach
gezielter Jagd GETÖTET, und das sehr grausam.
Bei lebendigem Leib, werden nur die Flossen abgetrennt
und der "Rest",
wieder ins Meer retour geworfen. Das ergibt die unglaubliche Summe von 200.000.000 Haien jährlich,
die so aus unseren Meeren verschwinden.
Bei dieser Art des Tötens, lebt das Tier noch bis zu 5 Stunden
bis es qualvoll verendet. Dabei sind
diese Tier so extrem wichtig
für jeden von uns, denn die Haie sind
die Gesundheitspolizei im Meer. Stirbt der Hai, stirbt auch das
Meer und das ist ein riesen Problem für uns alle. Fotos: (c) Paul Munzinger /Sharkproject
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Stop Killing - gib dir
einen "Ruck" und engagiere dich. Die Idee
ist einfach.
Mit dem Erwerb eines Aufklebers
um nur EINEN EURO trägst du doppelt zum Schutz
dieser tollen Tiere bei. |

Sie unterstützen mit Ihrem Aufkleberkauf direkt eine laufende Aktion in Österreich: Die "totgeweihten grüßen dich" 
Es freut mich sehr, Ihnen diese neue Aktion vorstellen zu können. Hier handelt es sich um Unterstützung und Hilfe nicht irgendwo auf der Welt, NEIN direkt vor unserer Haustür
wird mit diesen vom Aussterben bedrohten Tierart (nochdazu gibt es
Untersuchungen die eindeutig belegen, dass es für uns Menschen ungesund
ist Hai zu essen) verlauft und uns z.B.: als Schillerlocken
Außerdem
ist es mir eine Ehre mit meiner "alten" Freundin Tina Gstöttner und dem
Mitbegründer von Sharkprojekt Gerhard Wegner gemeinsam mit Ihnen wieder
für den Haischutz aktiv zu sein.
 Nun wissen aber die meisten Hai-Konsumenten nicht, was ihr Einkauf
auslöst. Die meisten wissen noch nicht einmal, dass sie Hai essen! Die
findige Fischereiindustrie hat – um Ekelgefühle zu vermeiden –
Haiprodukte kreativ umbenannt. Aus den Bauchlappen des Dornhais wurden so „Schillerlocken“, aus den Rückenfilets wurde „Seeaal“. Eine inzwischen rare und teure Spezialität. Denn die begehrten Fleischstücke kommen von immer weiter her.
| | Tina Gstöttner und das Sharkproject
arbeiten nun bereits seit 7 Jahren erfolgreich am Schutz und Image der
Haie. Auch konnten wir vor einigen Jahren einen Vortrag in Wiener
Neustadt organisieren um uns "Landmenschen" diese Tiere näher zu
bringen.

Originaltextauszüge & Bilder: (c) sharkproject | | Interessantes Nachricht von Herrn Frank Schätzing:
©
Frank Schätzing zeigt es in seinen Büchern „Der Schwarm“ oder
„Nachrichten aus einem unbekannten Universum“ sehr deutlich: Das Meer
ist gefährdet und der schlimmste Feind des Meeres sind wir Menschen.
Für unsere Kampagne hat uns Frank Schätzing ein Videovorwort gesprochen.
Zur Videobotschaft:
Originaltextauszüge & Bilder: (c) sharkproject | | Falsch und unsinnig!
1.
Die Tonnagen-Angaben trügen. Es stimmt zwar, dass die Einfuhrtonnagen
mehr oder weniger gleich geblieben sind – aber es sind deutlich mehr
Tiere dafür nötig, da immer kleinere Haie gefangen werden. So wird eine
Schillerlocke inzwischen nicht mehr aus einer Dornhai-Seite gedreht,
sondern es sind zwei kleinere Dornhaie dafür nötig. Greenpeace fordert
in seinem Fischführer: Hände weg von Dornhaien! Nur so können sie noch gerettet werden.
2.
Die weltweiten Bestände von Dornhaien schmelzen allen Studien zufolge
rapide. Dem hohen Fangdruck haben die geringen Vermehrungsraten der
Tiere nichts entgegenzusetzen. In europäischen Meeren schon fast
verschwunden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Dornhai auch
aus den jetzigen überseeischen Fanggebieten verschwunden ist. Nach
Angaben des WWF sind bereits 95 % der Bestände im Nordatlantik
ausgerottet.
Zahlen aus anderen Gebieten fehlen – lassen jedoch
das Schlimmste vermuten. Das IUCN hat Dornhai schon vor Jahren auf die
ROTE LISTE der bedrohten Tierarten setzen lassen.
Fazit: Der Fang von Dornhaien muss sofort gestoppt werden, um eine völlige Ausrottung der Art zu verhindern.
Originaltextauszüge & Bilder: (c) sharkproject | NOTIZ: Die Wege von Sharkproject und Dr. Ritter haben sich getrennt, jeder
arbeitet auf seine Weise für die Haie weiter und das ist gut so. Da Erich in Amerika ist
und somit für uns nicht direkt erreichbar, unterstützen wir ab sofort
mit Ihren Spenden das Sharkproject um sicher stellen zu können, das Ihr
Geld auch dort ankommt wo es am besten zweckgebunden verwendet wird.
Ihr Helmut E. Rauch |
Ein Leben für die Haie: Dr. Erich Ritter, befasst sich vorwiegend mit der Hai-Mensch-Beziehung und der
Rekonstruktion von Haiunfällen. Er gehört zu den ersten, die sich der
angewandten Haiforschung verschrieben und alle Experimente und Versuche direkt
mit den Tieren "in freier Wildbahn" durchführte. Aus dieser Forschung heraus
entstand das erste Hai-Mensch-Interaktionskonzept: ADORE-SANE. Er ist am Shark
Research Institute (SRI) in den USA der wissenschafliche Leiter des Global Shark
Attack File (GSAF), beratendes Gründungsmitglied von SharkProject in
Deutschland, sowie der geistige Vater des "Haiunfall-Hilfswerkes" SAVN (Shark
Accident Victim Network). Er studierte an der Uni Zürich und Miami und
unterrichtet(e) Feldkurse für Universitätsstudenten, Naturbegeisterte und
Taucher in mariner Oekologie, Fischkunde und Haibiologie & -verhalten in
allen Teil der Welt: Bahamas, Jamaica, Puerto Rico, Malediven, Rotes Meer,
Südafrika, Hawaii... Seine Forschungen führt er primär in Südafrika und den
Bahamas durch, wobei die nördlichen Abaco-Inseln der Bahamas seit mehr als 10
Jahren seine bevorzugte Arbeitsstätte darstellen.
Erich Ritter: "... es gibt keine gefährlichen Haie, nur gefährliche
Situationen. Diese Tatsache muss der breiten Oeffentlichkeit klar gemacht
werden... Erst wenn die Menschen keine Angst mehr vor Haien haben, können diese
Tiere wirklich geschützt werden... Das Ueberfischen der Haie gehört zu den
grössten ökologischen Zeitbomben unserer Zeit und die Auswirkungen werden nicht
nur für die Natur sondern auch für die Menschheit fatale Folgen werden...
Bewusstes Interagieren mit Haien ist ein wichtiges Werkzeug zum Verständnis mit
ihnen... Wir schulden es nicht nur den Tieren, sondern auch unseren
Kindern...
"... es gibt keine gefährlichen Haie, nur gefährliche
Situationen... Diese Tatsache muss der breiten Oeffentlichkeit klar gemacht
werden..." E.K. Ritter
Erich K.
Ritter ist
eine der schimmernsten Persönlichkeiten und ich darf stolz behaupten,
dass wir Freunde sind. Auch Erich Ritter unterstützt
uns mit Bild- & Textmaterial.
Jeder kann lernen mit Haien zu
sprechen.
Es gibt diverse Bücher zu diesem Thema und die
Möglichkeit, mit Erich
Ritter, in die Welt dieser Tiere ein- und abzutauchen.
Einige seiner Veröffentlichungen in deutscher
Sprache:

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| Kurt Amsler ist ein internat.
anerkannter UW-Fotograf,
er
setzt sich für die Meeres-
schildkröten ein. |
JEDER

ZÄHLT!
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| Clemens
Purtscher hat mit Regenwald
der Österreicher, in den vergangenen Jahren viel erreicht. |
| Peter Rapp
ist ein Freund der Fam. Dr. Linde und
Förderer der Aktion-Kinder. |
| Nicolas Entrup ist
die globale Stimme von WDSC
für den Schutz von Walen und Delfinen
und deren Lebens- raum. |
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