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INITIATIVE VON Kopierzentrum RAUCH
Alle 2 Sekunden stirbt ein Kind!
Kinder
Tausende Delfine werden zu Dünger verarbeitet!
Delfine & Wale
Pro Stunde töten wir 20.000 Haie!
Haie
Tausende Meeresschildkröten werden masakriert!
Seaturtles
Alle 2 Sekunden wird ein Fußballfeld gerodet!
Regenwald
SPENDENKONTO - HAIE: BLZ: 20267 KtoNr.: 2001-821988
Dank Ihrer Hilfe, konnten wir dem Verein "SHARKPROJECT" 500.- Euro
für die laufende Kampagne übergeben und sind somit Fördermitglied.
20.000 HAIE werden PRO STUNDE nach gezielter Jagd GETÖTET, und das sehr grausam. Bei lebendigem Leib, werden nur die Flossen abgetrennt und der "Rest", wieder ins Meer retour geworfen.Tote Tiere am StrandDas ergibt die unglaubliche Summe von 200.000.000 Haien jährlich, die so aus unseren Meeren verschwinden.
Bei dieser Art des Tötens, lebt das Tier noch bis zu 5 Stunden bis es qualvoll verendet. Dabei sind diese Tier so extrem wichtig für jeden von uns, denn die Haie sind die Gesundheitspolizei im Meer. Stirbt der Hai, stirbt auch das Meer und das ist ein riesen Problem für uns alle.
Fotos: (c) Paul Munzinger /Sharkproject
Stop Killing - gib dir einen "Ruck" und engagiere dich. Die Idee ist einfach.
Mit dem Erwerb eines Aufklebers
um nur EINEN EURO trägst du doppelt zum Schutz dieser tollen Tiere bei.
Die totgeweihten grßen dich
Sie unterstützen mit Ihrem Aufkleberkauf direkt eine
laufende Aktion in Österreich: Die "totgeweihten grüßen dich"
Ation gegen den Verkauf von Dornhaien in Österreich

Es freut mich sehr, Ihnen diese neue Aktion vorstellen zu
können. Hier handelt es sich um Unterstützung und Hilfe nicht irgendwo auf der Welt, NEIN direkt vor unserer Haustür wird mit diesen vom Aussterben bedrohten Tierart (nochdazu gibt es Untersuchungen die eindeutig belegen, dass es für uns Menschen ungesund ist Hai zu essen) verlauft und uns z.B.: als Schillerlocken

Außerdem ist es mir eine Ehre mit meiner "alten" Freundin Tina Gstöttner und dem Mitbegründer von Sharkprojekt Gerhard Wegner gemeinsam mit Ihnen wieder für den Haischutz aktiv zu sein.

Nun wissen aber die meisten Hai-Konsumenten nicht, was ihr Einkauf auslöst. Die meisten wissen noch nicht einmal, dass sie Hai essen! Die findige Fischereiindustrie hat – um Ekelgefühle zu vermeiden – Haiprodukte kreativ umbenannt. Aus den Bauchlappen des Dornhais wurden so „Schillerlocken“, aus den Rückenfilets wurde „Seeaal“. Eine inzwischen rare und teure Spezialität. Denn die begehrten Fleischstücke kommen von immer weiter her.
Tina Gstöttner und das Sharkproject arbeiten nun bereits seit 7 Jahren erfolgreich am Schutz und Image der Haie. Auch konnten wir vor einigen Jahren einen Vortrag in Wiener Neustadt organisieren um uns "Landmenschen" diese Tiere näher zu bringen.

Originaltextauszüge & Bilder: (c) sharkproject
Interessantes Nachricht von Herrn Frank Schätzing:

© Frank Schätzing zeigt es in seinen Büchern „Der Schwarm“ oder „Nachrichten aus einem unbekannten Universum“ sehr deutlich: Das Meer ist gefährdet und der schlimmste Feind des Meeres sind wir Menschen. Für unsere Kampagne hat uns Frank Schätzing ein Videovorwort gesprochen.

Zur Videobotschaft:
Originaltextauszüge & Bilder: (c) sharkproject
Falsch und unsinnig!

1. Die Tonnagen-Angaben trügen. Es stimmt zwar, dass die Einfuhrtonnagen mehr oder weniger gleich geblieben sind – aber es sind deutlich mehr Tiere dafür nötig, da immer kleinere Haie gefangen werden. So wird eine Schillerlocke inzwischen nicht mehr aus einer Dornhai-Seite gedreht, sondern es sind zwei kleinere Dornhaie dafür nötig. Greenpeace fordert in seinem Fischführer: Hände weg von Dornhaien! Nur so können sie
noch gerettet werden.

2. Die weltweiten Bestände von Dornhaien schmelzen allen Studien zufolge rapide. Dem hohen Fangdruck haben die geringen Vermehrungsraten der Tiere nichts entgegenzusetzen. In europäischen Meeren schon fast verschwunden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der
Dornhai auch aus den jetzigen überseeischen Fanggebieten verschwunden ist. Nach Angaben des WWF sind bereits 95 % der Bestände im Nordatlantik ausgerottet.

Zahlen aus anderen Gebieten fehlen – lassen jedoch das Schlimmste vermuten. Das IUCN hat Dornhai schon vor Jahren auf die ROTE LISTE der bedrohten Tierarten setzen lassen.

Fazit: Der Fang von Dornhaien muss sofort gestoppt werden, um eine völlige Ausrottung der Art zu verhindern.

Originaltextauszüge & Bilder: (c) sharkproject
NOTIZ: Die Wege von Sharkproject und Dr. Ritter haben sich getrennt, jeder arbeitet auf seine Weise für die Haie weiter und das ist gut so.
Da Erich in Amerika ist und somit für uns nicht direkt erreichbar, unterstützen wir ab sofort mit Ihren Spenden das Sharkproject um sicher stellen zu können, das Ihr Geld auch dort ankommt wo es am besten zweckgebunden verwendet wird.

Ihr Helmut E. Rauch
Ein Leben für die Haie:

Dr. Erich Ritter - Haibotschafter aus LeidenschaftDr. Erich Ritter, befasst sich vorwiegend mit der Hai-Mensch-Beziehung und der Rekonstruktion von Haiunfällen. Er gehört zu den ersten, die sich der angewandten Haiforschung verschrieben und alle Experimente und Versuche direkt mit den Tieren "in freier Wildbahn" durchführte. Aus dieser Forschung heraus entstand das erste Hai-Mensch-Interaktionskonzept: ADORE-SANE. Er ist am Shark Research Institute (SRI) in den USA der wissenschafliche Leiter des Global Shark Attack File (GSAF), beratendes Gründungsmitglied von SharkProject in Deutschland, sowie der geistige Vater des "Haiunfall-Hilfswerkes" SAVN (Shark Accident Victim Network). Er studierte an der Uni Zürich und Miami und unterrichtet(e) Feldkurse für Universitätsstudenten, Naturbegeisterte und Taucher in mariner Oekologie, Fischkunde und Haibiologie & -verhalten in allen Teil der Welt: Bahamas, Jamaica, Puerto Rico, Malediven, Rotes Meer, Südafrika, Hawaii... Seine Forschungen führt er primär in Südafrika und den Bahamas durch, wobei die nördlichen Abaco-Inseln der Bahamas seit mehr als 10 Jahren seine bevorzugte Arbeitsstätte darstellen.

Erich Ritter: "... es gibt keine gefährlichen Haie, nur gefährliche Situationen. Diese Tatsache muss der breiten Oeffentlichkeit klar gemacht werden... Erst wenn die Menschen keine Angst mehr vor Haien haben, können diese Tiere wirklich geschützt werden... Das Ueberfischen der Haie gehört zu den grössten ökologischen Zeitbomben unserer Zeit und die Auswirkungen werden nicht nur für die Natur sondern auch für die Menschheit fatale Folgen werden... Bewusstes Interagieren mit Haien ist ein wichtiges Werkzeug zum Verständnis mit ihnen... Wir schulden es nicht nur den Tieren, sondern auch unseren Kindern...

"... es gibt keine gefährlichen Haie, nur gefährliche Situationen... Diese Tatsache muss der breiten Oeffentlichkeit klar gemacht werden..." E.K. Ritter

Erich K. Ritter ist eine der schimmernsten Persönlichkeiten und ich darf stolz behaupten, dass wir Freunde sind. Auch Erich Ritter unterstützt uns mit Bild- & Textmaterial. 

Jeder kann lernen mit Haien zu sprechen. 

Es gibt diverse Bücher zu diesem Thema und die Möglichkeit, mit Erich Ritter, in die Welt dieser Tiere ein- und abzutauchen. 

Einige seiner Veröffentlichungen in deutscher Sprache:   



Kurt Amsler ist ein internat. anerkannter UW-Fotograf, er setzt sich für die Meeres- schildkröten ein.
JEDER

ZÄHLT!
Clemens Purtscher hat mit Regenwald der Österreicher, in den vergangenen Jahren viel erreicht. 
Peter Rapp ist ein Freund der Fam. Dr. Linde und Förderer der Aktion-Kinder.
Nicolas Entrup ist die globale Stimme von WDSC für den Schutz von Walen und Delfinen und deren Lebens- raum.