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Alle 2 Sekunden stirbt ein Kind!
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Tausende Delfine werden zu Dünger verarbeitet!
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Pro Stunde töten wir 20.000 Haie!
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Tausende Meeresschildkröten werden masakriert!
Seaturtles
Alle 2 Sekunden wird ein Fußballfeld gerodet!
Regenwald
SPENDENKONTO - DELFINE: BLZ: 20267 KtoNr.: 2001-821970
Szene aus dem Dokustreifen "Dolphin Massacre in Japan"
ES IST NICHT ZU FASSEN, dass man in unseren Tagen mit Lebewesen immer noch so brutal umgeht. Und das mit dem Einverständnis der Regierung Japan. 
Tausende Delfine werden bei lebendigem Leib zerteilt! Ungeachtet internationaler Proteste machen japanische Fischer mit Billigung der Regierung Jagd auf Tausende von Delfinen.
 
Stop Killing - gib dir einen "Ruck" und engagiere dich. Die Idee ist einfach.
Mit dem Erwerb eines Aufklebers
um nur EINEN EURO trägst du doppelt zum Schutz dieser tollen Tiere bei.
Wir unterstützen mit Ihrer Hilfe den WDSC
 im Kampf für einen besseren Umgang mit Delfinen & Walen.

Jede Spende wird direkt an die WDCS weitergeleitet, die sich international für den Schutz von Walen und Delfinen einsetzt. Die WDCS hat neben einer Niederlassung in Deutschland auch ein Büro in Wien.  „Wer Wale und Delfine schützen will, muss ihren Lebensraum schützen“, macht Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS Deutschland, deutlich und verweist auf die Empfehlungen des Wissenschaftsausschusses des regionalen Schutzabkommens ACCOBAMS (Abkommen zum Schutz von Walen und Delfinen im Mittelmeer und im Schwarzen Meer). Wichtige Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Aufzuchtsgebiete von Finn-, Pott- und Cuvier-Schnabelwalen, Schwertwalen sowie Großen Tümmlern, Gemeinen Delfinen und Schweinswalen sollen vor zunehmender Industrialisierung und Meeresverschmutzung bewahrt werden.
Wir werden von der WDCS und Nicolas Entrup mit Bild- & Textmaterial versorgt, um Sie auf dem Laufenden zu halten.

Gefährdungsfaktoren für Wale und Delfine 

Bejagung | Das weltweite Walfangmoratorium trat 1986 in Kraft, aber dennoch töteten Japan, Island und Norwegen seither unter wechselnden Vorwänden mehr als 30.000 Wale. Überdies werden in verschiedenen Küstengemeinden lokale Treibjagden durchgeführt, denen jedes Jahr weitere tausende Wale und Delfine zum Opfer fallen. Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

Beifang | Nichts tötet heute weltweit mehr Wale und Delfine als das Fischereigerät: Netze, Leinen, Haken etc. Es gibt keinen Ozean, kein Meeresgebiet und nicht einmal einen Fluss, wo dies nicht eines der Hauptthemen ist. Jahr für Jahr sterben hunderttausende Wale und Delfine als Folge von Fischereiaktivitäten. Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

Schiffskollisionen | Wale und Delfine sind meist in der Lage, Schiffen auszuweichen. Durch die stetige Zunahme des Verkehrs mit immer schnelleren Schiffen steigt aber die Unfallgefahr. Bei Kollisionen können Wale und Delfine lebensgefährlich verletzt oder sogar unmittelbar getötet werden. In manchen Gebieten kommt es schon so häufig zu Schiffskollisionen, dass sie eine Bedrohung für das Überleben gefährdeter Arten oder Populationen darstellen. Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

Klimawandel | Mehrere Folgen des Klimawandels können verschiedene Wal- und Delfinarten in Bedrängnis bringen. Dazu gehören etwa Änderungen der Wassertemperatur, die Aussüßung des Salzwassers, ein Anstieg des Meeresspiegels oder der Verlust der Eislebensräume in den Polarregionen und die damit verbundenen Rückgänge in der Nahrungsverfügbarkeit. Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

Chemische Verschmutzung | Die chemische Umweltverschmutzung hat viele verschiedene Quellen: Einleitungen häuslicher und industrieller Abwässer in Flüsse und Meere, Sickerwasser aus Mülldeponien, Deposition aus der Atmosphäre, Unfälle und Schiffsabwässer, Ölbohrplattformen, Minen und nicht zuletzt Dünge- und Spritzmittel aus der Landwirtschaft. Da die Waltiere im marinen Nahrungsnetz ganz oben stehen, sind sie diesen Schadstoffen, die sich in der Nahrungskette anreichern, stark ausgesetzt. Mögliche Folgen sind erhöhte Krankheitsanfälligkeit und verminderte Fortpflanzungsfähigkeit.

Lärmverschmutzung | Von all ihren Sinnen ist es das Hören, auf das Wale und Delfine am stärksten angewiesen sind. Aber in den Meeren hat sich der Hintergrundlärm in jedem Jahrzehnt seit 1950 beinahe verdoppelt. Die Lärmverschmutzung hat eine Bandbreite negativer Folgen, von der Übertönung wichtiger Geräusche bis hin zu direkt tödlichem, sehr starkem Lärm. Für weitere Informationen, klicken Sie hier

Störung durch Menschen | Störungen können verschiedene Ursachen haben: industrielle Aktivitäten auf See, militärische Manöver oder Einsätze, Freizeit- und Handels-Schiffsverkehr, Flugzeuge und sogar die Wal- und Delfinbeobachtung. Die meisten (Profi- und Freizeit-)Kapitäne verhalten sich vorsichtig und verantwortungsvoll gegenüber den Meereslebewesen, aber mancherorts werden freilebende Wale und Delfine von Booten verfolgt und wiederholt gestört. Wenn die Tiere ihr Verhalten in Bezug auf Nahrungssuche, Rast, Jungenaufzucht etc. nicht mehr ausführen können, hat das nicht nur kurzfristige Auswirkungen, sondern kann langfristig die Gesundheit und das Wohlergehen von Individuen und Populationen untergraben.

Lebensraumzerstörung | Hierunter fallen negative Veränderungen der Lebensräume, etwa durch Landgewinnung, Verbauungen an Küsten oder Störungen durch industrielle Aktivitäten, die mit einer direkten Nutzung des Meeresbodens verbunden sein können. Die Folge ist, dass die betroffenen Gebiete nicht mehr als Lebensräume für Wale und Delfine geeignet sind, bzw. dass die Wale und Delfine ihre bevorzugten Habitate nach einer Verschlechterung aufgeben müssen. Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

Nahrungsverknappung | Die Fischerei kann die für Wale und Delfine verfügbare Nahrung vermindern, und zwar quantitativ und qualitativ (indem wir z.B. die nahrhafteren Fische auf unsere Tische holen). Auch der Klimawandel könnte zu Veränderungen in der Nahrungsverfügbarkeit führen. Manche Wale und Delfine mögen in der Lage sein, sich anzupassen und auf andere Nahrungsquellen auszuweichen. Andere aber, denen nur geringerwertige oder gar keine Alternativen zur Verfügung stehen, werden unter der Veränderung leiden.

Müll | Direkt oder über Umwege ins Meer gelangter Müll kann Walen und Delfinen auf mehrfache Weise schaden. Sie können sich darin verfangen (etwa in weggeworfenen Fischernetzen) oder sie können ihn mit Nahrung verwechseln und z.B. Plastikbeutel aufnehmen, die dann den Verdauungstrakt der Tiere verstopfen und so zum Tod führen.

Gefangenschaft | Waltiere für die Delfinarien-Industrie zu fangen, hat unabsehbare Folgen für die betroffenen Populationen und kann sogar das Überleben mancher Arten bzw. Populationen gefährden. Die Tiere werden aus ihrem Familienverband gerissen und teilweise tausende Kilometer weit transportiert, um einem Publikum vorgeführt, in Shows verwendet oder betatscht zu werden. Dementsprechend ist die Lebenserwartung der Gefangenen oft gering. Weitere Informationen über die Arten und Populationen, die von den Delfinarien ins Visier genommen werden, sowie über die Auswirkungen von Fang und Gefangenschaft auf die einzelnen Tiere finden Sie hier.

Sammel- und Wechselwirkungen | Der Artenführer zeigt verschiedene Gefährdungskategorien auf, aber in Wirklichkeit sind viele Populationen von mehreren dieser Gefahren gleichzeitig betroffen. Dabei interagieren diese Negativfaktoren und verstärken sich häufig gegenseitig. Ein Beispiel ist die Überfischung von Nahrungstieren der Wale und Delfine. Wenn dann auch noch der Klimawandel die Populationen dieser Tiere beeinträchtigt und ihre Möglichkeiten, sich zu vermehren und von der Befischung zu erholen, einschränkt, verschlimmert sich die Lage der Waltiere noch weiter. Die Delfinbeobachtung an sich mag eine gute Sache sein, aber wenn die betreffende Population bereits durch Lärm und chemische Verschmutzung unter Stress steht und Schwierigkeiten hat, genügend Nahrung zu finden, dann kann die Störung durch Beobachtungsaktivitäten relevant werden. Eine Kombination mehrerer Stressoren kann Populationen in eine Situation bringen, in der sie sich nicht mehr selbst erhalten können.

(Auszug aus der WDCS-Homepage)


Die Bucht,Die Bucht - Buchtipp erschreckende Dokumentation über das Schlachten der Delfine in Japan.
Dr. Erich Ritter ist der "Haibotschafter" und einer der wohl bekanntesten Hai- & Feldforscher.
JEDER

ZÄHLT!
Kurt Amsler ist ein internat. anerkannter UW-Fotograf, er setzt sich für die Meeres- schildkröten ein.
Clemens Purtscher hat mit Regenwald der Österreicher, in den vergangenen Jahren viel erreicht. 
Peter Rapp ist ein Freund der Fam. Dr. Linde und Förderer der Aktion-Kinder.